Wir machen Ihr perfektes Wasser.
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Trinkwasser

Trinkwasser ist Vertrauenssache

Wasser ist die Quelle allen Lebens.
Dieser Satz beinhaltet mehrere Wahrheiten. Zum einen benötigen wir täglich eine bestimmte Menge Wasser, um unseren Organismus optimal mit Flüssigkeit zu versorgen. Zum anderen können in unserem Trinkwasser gefährliche Keime und Erreger entstehen, wenn wir bestimmte Hygienemaßnahmen missachten.

Bei der Schicht GmbH, einem Tochterunternehmen der Aqua Concept GmbH, haben wir uns auf Lösungen zur Reinhaltung und Aufbereitung von Trinkwasser spezialisiert.
Auf dem Gebiet der Legionellenbekämpfung sind wir beispielsweise langjährige Experten.

Stets einwandfreies Trinkwasser mit Schicht WasserAufbereitungsTechnik
Wasser ist unser Spezialgebiet und unsere Leidenschaft. Daher steht Ihnen die Schicht GmbH bei allen Fragen rund ums Thema Wasser mit ihrer Expertise zur Seite. Wir sind Ihr kompetenter Partner für die Umsetzung der Trinkwasserverordnung.

 

Veranstaltungstipp: Münchner Hygienetag am 18. Mai

Skabies, Hygiene im Schatten von Corona und neue Ansätze zum Pandemie-Management: auf dem 15. Münchner Hygienetag steht die Hygiene im Rampenlicht. Aufbereitet sind die Themen für Hygienebeauftragte, Hygieneinteressierte aus Kliniken, Praxen, Alten- und Pflegeheimen, Pflege-Dienste und Hygienefachpersonal.

Veranstaltung im Hybrid-Format

Hygienefachkräfte, Fachärzte und Krankenhaushygieniker teilen dabei ihr Fachwissen mit den Teilnehmern. Für Schnellentschlossene gibt es sicher noch Plätze live vor Ort. Ansonsten kann die hybride Veranstaltung auch online besucht werden.

Impulse für neue Hygienekonzepte

„Ich freue mich auf den Hygienetag. Das geballte Fachwissen gibt sicher auch mir neue Impulse, um passende Hygienekonzepte für Kunden zu erstellen. Am 18. Mai werde ich live dabei sein – und vielleicht auch einen Beitrag mit meinem Legionellen-Fachwissen leisten können“, kommentiert Auror Beka, Vertrieb Trinkwasser der Schicht GmbH, die Veranstaltung.

Weitere Informationen zum Münchner Hygienetag finden Sie unter: https://hygienetag.de/muenchner-hygienetag/

Wenn Kalk zum Energiefresser wird

Anlagen mit Legionellenschutz-Funktionen (thermische Desinfektion des Warmwasser- und des Zirkulationsrohrnetzes) sind weit verbreitet. Sie haben jedoch einen teuren Nachteil: Es kommt sehr rasch zu einer Steinbildung und damit zu einem höheren Energieverbrauch. Schon bei 2 Millimetern Kalkablagerung im Wärmetauscher steigt der Energieverbrauch um 20 Prozent an. Bei den steigenden Energiepreisen verlieren Sie damit bares Geld.

Hartes Trinkwasser als weitererKalk-Treiber
Ein weiteres Risiko für Steinbildungen ist hartes Trinkwasser. Wo hartes Trinkwasser erwärmt wird, besteht die Gefahr, dass sich auf den Wärmetauscherwandungen Kalkablagerungen bilden. Dieses Verkalkungs-Risiko macht ihr System ineffizient.

Wichtig für Kalkschutz: Wandtemperatur an Wärmeübertragungsfläche
Viele Nutzer glauben, dass die Austritts- oder Vorlauftemperatur des Wassers entscheidend für die Steinbildung ist. Das stimmt so nicht. Die Wandtemperatur an der Wärmeübertragungsfläche des Wärmeerzeugers sorgt für den zusätzlichen Kalk.
Steinbeläge können außerdem zu einer Querschnittsverminderung und zu einer Strömungswiderstandserhöhung führen. Grundsätzlich verringert sich infolge dieser Effekte die Wärmeleistung. Die Ausbildung derartiger Schichten sollte daher für einen störungsfreien und wirtschaftlichen Betrieb so gering wie möglich gehalten werden.

Mit Enthärtungsanlagen den Kalk zuleibe rücken
Enthärtungsanlagen lösen alle mit der Steinbildung verbundenen Probleme. Wir unterstützen Sie bei der Auslegung einer effizienten Enthärtungsanlage für Ihr Gebäude inklusive Einbau und Rundum-Service aus einer Hand und kümmern uns um die Entkalkung Ihres Boilers und Wärmetauschers. Damit Sie die teure Energie effizient nutzen können.

Erfahren Sie mehr über Enthärtungsanlagen

TRINKWASSER RATGEBER

Schnell und informativ.
Lesen Sie hier alles, was Sie über Ihr Trinkwasser wissen müssen.

Alles Wichtige gibt´s hier

WICHTIGE INFOS ZU STILLGELEGTEN TRINKWASSER-LEITUNGEN

Das Robert-Koch-Institut warnt vor Legionellen durch stillgelegte Trinkwasser-Leitungen.
Lesen Sie hier alles, was Sie wissen müssen, wenn auch Ihre Leitungen durch den Corona-Lockdown längere Zeit unbenutzt waren.

FAQs zu stillgelegten Trinkwasser-Leitungen 

LEGIONELLEN

Technischer Maßnahmenwert bei Legionellen überschritten. Was tun?

Die Routine-Trinkwasserbeprobung in Ihrem Objekt ergab eine Überschreitung des Grenzwertes (technischer Maßnahmenwert)? Dann ist laut der Trinkwasserverordnung eine Gefährdungsanalyse nach TrinkwV und den Empfehlungen des UBA durch sachkundige, gemäß VDI-Richtlinie 6023 A geprüfte Experten der zwingend notwendige nächste Schritt.

Wie eine Gefährdungsanalyse abläuft

  1. Umfassende Ortsbesichtigung zur Ursachenaufklärung
  2. Konkrete Feststellung der planerischen, bau- oder betriebstechnischen Mängel einer Anlage
  3. Identifizierung von Abhilfemaßnahmen
  4. Festlegung der zeitlichen Priorisierung unter Berücksichtigung der Gesundheitsgefährdung der Nutzer

Was neben der Gefährdungsanalyse wichtig ist

  1. Informieren Sie Ihr zuständiges Gesundheitsamt von dem Ergebnis der Trinkwasserbeprobung, wenn das noch nicht Seitens des Labors erledigt wurde
  2. Kommunizieren Sie den betroffenen Verbrauchern, dass es Einschränkungen in der Trinkwasser-Verwendung gibt
  3. Kümmern Sie sich um die unverzügliche Durchführung von Gesundheitsschutz/ Verbraucherschutz-Maßnahmen
  4. Erfüllen Sie alle Fristen, Informations- und Dokumentationspflichten gegenüber Behörden und Nutzern

Sie brauchen weitere Informationen oder den Kontakt zu einem deutschlandweit agierenden Spezialisten?

Mehr Infos hier

CORONA-NEWS

Legionellen-Gefahr durch Stilllegung der Leitungen

Ob Schulen, Kindergärten, Sport-hallen, Einkaufszentren, Hotels oder andere öffentliche Objekte - aufgrund der COVID 19-Krise stehen derzeit viele Gebäude leer. Was für den Moment unvermeid-lich ist, birgt für die Zukunft eine erhebliche Gefahr. Denn diese Betriebsstilllegungen bedrohen die Trinkwasser-Hygiene nachhal-tig, da sich Keime wie Legionellen ungehemmt ausbreiten können.

Bestimmungsgemäßer Betrieb muss sicher gestellt sein
Besitzer und Betreiber sind auch in dieser Krisensituation verpflichtet, den bestimmungsgemäßen Betrieb gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik sicher zu stellen. In Fällen von Quarantäne und Ausgangssperren kann dies nicht immer ganz einfach gewährleistet werden. Um hier schnelle Hilfe zu leisten, haben die Verbände BTGA, figawa und ZVSHK Empfehlung erarbeitet, um so die Trinkwasserqualität innerhalb der Trinkwasser-Installation dennoch aufrecht zu erhalten.

Aktuelle Infos des DVGW

Maßnahmen zur Trinkwasser-Hygiene bei Stilllegungen

  • Die Hygiene des Trinkwassers in Trinkwasser-Installationen muss in allen Gebäudetypen durch einen bestimmungsgemäßen Betrieb, also durch eine nor-male Nutzung, gewährleistet werden.
  • Ist die normale Nutzung z.B. durch Stilllegung nicht möglich, müssen diese Trinkwasser-Installationen mit Hilfe eines Spülplans für die Übergangszeit betrieben werden. 
  • Zur Aufrechterhaltung des bestimmungsgemäßen Betriebs muss mindestens alle 72 Stunden an allen Entnahme-stellen kaltes und warmes Trinkwasser entnommen werden.
  • Kann der Betreiber diesen Spülplan nicht umsetzen, muss die Trink-wasser-Installation an der Hauptabsperreinrichtung abgesperrt werden.
  • Die Trinkwasserinstallation muss in diesem Fall mit allen Komponenten vorübergehend fachmännisch außer Betrieb gesetzt werden.

Die Trinkwasser-Qualität muss garantiert sein
Die Vorgaben der kommunalen Gesundheitsämter bzgl. der Maßnahmen zur Aufrechterhal-tung der Trinkwasserhygiene gemäß Trinkwasserverordnung haben auch bei Betriebsstillegun-gen weiter Bestand. Für die möglicherweise erforderliche Wiederinbetriebnahme der Trinkwasser-Installation sind die Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (EN 806, DIN 1988) zu beachten. Hier ist darauf zu achten, dass entsprechend der Stillstandszeiten und der zu erwartenden potentiel-len Belastung die entsprechenden Spülmaßnahmen bei Wiederinbe-triebnahme eingehalten werden. Eine Trinkwasseruntersuchung in untersuchungspflichtigen Anlagen ist bei Wiederinbetriebnahme zu empfehlen. 

Mehr Infos hier

VDI 3810 Blatt 2: Neue Richtlinie zum Gesundheitsschutz bei Trinkwasser-Anlagen

Die VDI-Richtlinie 3810 Blatt 2 beschreibt das bestimmungsgemäße Betreiben und Instandhalten von Trinkwasser-Installationen gemäß der Trinkwasserverordnung, einschließlich der planerischen Voraussetzungen hierfür. Sie konkretisiert die Ausführungen zum hygienisch einwandfreien Betrieb nach VDI/DVGW 6023. Es werden dabei gesetzliche und normative Forderungen, Hygiene, Arbeitsschutz, Sicherheit, Umweltschutz und Verkehrssicherungspflicht berücksichtigt.
Folgende Anforderungen sind hervorzuheben:

  • Erstellen eines Instandhaltungsplans
  • Dokumentation der durchgeführten Instandhaltungsmaßnahmen in einem Betriebsbuch
  • Ausführung der Instandhaltungsmaßnahmen durch ein eingetragenes Installationsunternehmen
  • Betreiber muss Fach- und Sachkenntnisse seines Personals nachweisen
    Eine Einweisung hat gemäß VDI/DVGW 6023, C zu erfolgen
  • Regelmäßiger Wasseraustausch erforderlich
  • Nutzer (z.B. Mieter, Pächter) sind zu einem bestimmungsgemäßen Betrieb der Trinkwasser-Installation verpflichtet

Wichtig: Der Nutzer kann nur dann mit in die Verantwortung genommen werden, wenn er in die bestimmungsgemäße Nutzung eingewiesen wurde.


Merkblatt für Nutzer zum Downloaden


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Als Experten für das wichtigste Lebensmittel, das Wasser, denken wir nachhaltig und zukunftsorientiert.

Daher ist unser Unternehmen seit 2016 CO2-neutral und setzt bei der Verwendung chemischer Stoffe auf Umweltverträglichkeit, Effizienz und Ressourcenschonung. Wo möglich, greifen wir auf alternative Verfahren zurück.

Ihre Trinkwasser-Experten

Competence Center Trinkwasser

Telefon: 089 899 369-299
E-Mail: trinkwasser@schicht.com

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