Wir machen Ihr perfektes Wasser.
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Trinkwasser

careblue®-Ultrafiltrationsanlagen
Zuverlässig. Gesund. Nachhaltig.

Biofilm in den Rohrleitungen bietet Krankheitserregern den notwendigen Nährboden und Lebensraum im Gebäude. Die chemische oder thermische Desinfektion reicht bei Weitem nicht aus ein nachhaltig sauberes Trinkwassersystem zu gewährleisten. Erst eine konsequente Wasseraufbereitung bietet zuverlässigen Schutz für das gesamte Gebäudesystem.

Optimaler Schutz vor Legionellen & Co.
Der Einbau einer careblue® Ultrafiltrationsanlage in das Trinkwassersystem garantiert den sukzessiven Abbau des Biofilms ganz ohne Chemikalien. Durch die konsequente Aufbereitung des Trinkwassers werden dem Biofilm Nährstoffe entzogen und je nach Einbauort kann auch abgetöte Biomasse entfernt werden . Die Anlage entfernt zuverlässig Viren, Bakterien und Parasiten wie Legionellen, Escherichia Coli und sogar Noro-Viren aus dem Wassernetz, dabei bleiben wichtige gesunde Mineralien dem Trinkwasser enthalten. 

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Energie-effizient, weniger Kosten, mehr Nachhaltigkeit
Energiesparende, moderne Warmwasseraufbereitungssysteme erhitzen den Inhalt des Warmwassersystems nicht mehr hoch genug um Krankheitserreger die sich im System befinden abzutöten. Der Einbau einer Ultrafiltration schafft hier eine unüberwindbare Barriere und beugt nachhaltig vor. 

Maximale Sicherheit mit dem Membrantest
Um die Sicherheit der Wasseraufbereitung regelmäßig prüfen zu können verfügt die careblue® Ultrafiltration über einen Membrantest. Er überprüft die Filter im vorgegebenen Zeitintervall vollautomatisch im laufenden Betrieb. Selbst kleinste Schäden an der Filtermembran sind so erkennbar und können sofort behoben werden.

Zuverlässiger Legionellenschutz mit careblue®-Ultrafiltrationsanlage

  • Sicheres Entfernen von Viren, Bakterien und Parasiten
  • Effektiver Abbau von Biofilm
  • Gesunde Mineralien bleiben erhalten
  • Geringer Energieverbrauch

Wie funktioniert Ultrafiltration?
Die Ultrafiltration funktioniert ähnlich wie der Kaffeefilter, nur eben ultra-fein. Das zu filternde Wasser wird mit Druck durch kleine Kunststoffröhrchen gepresst. Der eigentliche Filter sind die Wände dieser Röhrchen. Ihre Filterporen sind mit nur 0,01 µm extrem winzig. Zum Vergleich. Ein menschliches Haar ist um das 5.000 fache dicker. Sie können Verschmutzungen bis zu einer bestimmten Größe zurückhalten. Partikel die zu groß für die Ultrafiltrationsmembranen sind, werden am Ende der Röhrchen wieder ausgespült, während gelöste Stoffe wie z.B. Salze und organische Stoffe die Membranen der Filterröhrchen passieren können.
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Welche Vorteile hat die Ultrafiltration?
Der größte Vorteil der Ultrafiltration gegenüber herkömmlichen Filtermethoden ist das zuverlässige Entfernen von Keimen und Mikroorganismen. Die Poren der Membran sind mit 20 Nanometern so klein, dass selbst Viren zurückgehalten werden. Die Membran selbst reinigt und desinfiziert sich vollautomatisch, so dass Filterverkeimungen kein Thema sind. Die UF-Anlagen haben heutzutage eine kompakte Bauweise und benötigen nur wenig Platz. Das Verfahren selbst ist einfach und sicher in der Handhabung und benötigt keine zusätzlichen Desinfektionschemikalien.
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Welche Nachteile hat die Ultrafiltration?
Entscheidend für das zuverlässige Funktionieren der Ultrafiltration sind die Membranfasern. Sie dürfen auf gar keinen Fall brechen, denn sonst könnten Viren und Bakterien austreten und wieder ins Wasser gelangen. Ausfallzeiten und hohe Betriebskosten wären die Folge. Mit vollautomatischen Membrantests kann das allerdings einfach und bequem verhindert werden.
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Wo wird Ultrafiltration eingesetzt?
Die Ultrafiltration wird zur Aufbereitung und damit zur Entfernung von Mikroorganismen aus dem Trinkwasser in kleineren und größeren Gebäuden zunehmend eingesetzt. Hotels, Ferienanlagen, Berghütten, Eigenwasserversorger und auch in mobilen Anlagen sind die Haupteinsatzgebiete. Bei einer abgestimmten Aufbereitungstechnik und einem regelmäßigen Spülen und Reinigen können die UF-Anlagen vollautomatisch betrieben werden und garantieren eine komplette Entfernung von Trübstoffen und vor allem pathogenen Mikroorganismen.
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Was ist der Unterschied zwischen Ultrafiltration und Umkehrosmose?
Bei der Ultrafiltration werden alle Fremdkörper und Schadstoffe aus dem Wasser durch Membranen mit ultrafeinen Poren ausgefiltert. Im Wasser gelöste Salze und Mineralien bleiben dabei aber erhalten. Dieser Prozess ist ein physikalischer Prozess. Er findet rückstandsfrei und ohne Einsatz chemischer Mittel statt.
Umkehrosmose-Anlagen arbeiten dagegen nach einem anderen Prinzip. Sie erzeugen Reinstwasser, das frei von allen wasserfremden Stoffen ist. Es enthält auch keinerlei Mineralien und Salze mehr. Es ist destilliertem Wasser vergleichbar.
Während das Enthärten des Wassers zur Vorbehandlung für die Umkehrosmose oder der Deionisation dient, ist die Ultrafiltration die letzte Barriere, um Bakterien und Endotoxine aus dem Wasser zu entfernen.
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Trinkwasser-Hotline

089 899 369-299

Ihre Ansprechpartnerin:
Michaela Hirschauer
Leiterin CC Trinkwasser
Tel. 089 899 369-295
E-Mail: hirschauerschicht.com