Wir machen Ihr perfektes Wasser.
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Trinkwasser

careblue® Legionellenfilter
Schnell. Sicher. Keimfrei.

Ein Hauptrisiko für bakterielle Infektionen ist mikrobiologisch kontaminiertes Dusch-und Leitungswasser. Die Hauptursache dafür ist Biofilm. Er bildet sich, wenn Wasser stagniert, die Warmwassertemperatur zu niedrig ist oder wenn Totstränge vorhanden sind. Das Problem: Der Biofilm enthält große Mengen an Bakterien, die ins Leitungswasser abgegeben werden und ist extrem schwer zu entfernen. Bei der Wassernutzung werden diese Keime dann auf den Menschen übertragen.

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Endständige Filter verhindern Duschverbot

Endständige Wasserfilter unterbrechen die Übertragungswege, bieten sofortige Sicherheit bei höchster Flexibilität und erfordern keine langfristigen Investitionen.
Für den Einsatz zur Entfernung der Legionellen und Krankheitserregern besteht der Filter aus Poren mit maximal 20 Nanometer Durchmesser.
Die Sperrung von Duschen und Wasserhähnen ab einem Befundwert von 10.000 KBE kann nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt durch den Einsatz der endständigen Wasserfilter aufgehoben werden. Der Einbau der Filter kann aufgrund der einfachen Anbringung durch die Nutzer selbst erfolgen.

Die Produktvorteile von careblue® Legionellenfilter

  • Sicherer Schutz vor Legionellen und Pseudomonas
  • Vermeidung von Duschverboten
  • Geeignet für den hochsensiblen Klinikbereich sowie für gewerbliche Einrichtungen, Wohnbau, öffentliche Bereiche (Sportstätten, Kindergärten, Altenheimen etc.) und Industrieanwendungen
  • Akutbehandlung: Sofortiger Schutz beim Ausbruch einer Epidemie
  • Präventivbehandlung: Permanenter Infektionsschutz
  • Bis zu 70 Nutzungstage durch patentierte Outside/In Technik
  • Kostensenkung für Personal und Beschaffung

careblue® Legionellenfilter Produktinformation

 

Bis zu 3.000 Todesfälle pro Jahr durch Legionellen

Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass rund 4 % der Lungenentzündungen in Deutschland, die nicht in Krankenhäusern erworben wurden, auf eine Legionellen-Infektion zurück zu führen sind. Die Sterblichkeit wird dabei auf bis zu 10 % – 15 % geschätzt. Man muss also von rund 3.000 Todesfällen pro Jahr ausgehen. Das entspricht annähernd der Anzahl an Verkehrstoten pro Jahr in Deutschland.

Sind Legionellen beim Duschen gefährlich?

Ja. Grundsätzlich finden sich die stäbchenförmigen Bakterien in moderaten Mengen zwar überall im Wasser - und sind in diesen Konzentrationen weder beim Händewaschen noch beim Trinken für die Gesundheit gefährlich. Problematisch wird es erst, wenn die Legionellen über zerstäubtes und/oder verdampfendes Wasser, wie bei einer warmen Dusche, zunächst in die Luft und anschließend in die Lunge gelangen. Dort können die Legionellen, besonders die in Deutschland zumeist vorkommende Art Legionella pneumophila, die sogenannte Legionärskrankheit, eine schwerwiegende Lungenentzündung, oder das etwas milder verlaufende Pontiac-Fieber auslösen.
Beide Krankheiten äußern sich zunächst in grippeähnlichen Beschwerden. Während das Pontiac-Fiber jedoch zumeist nach einer Woche von allein wieder ausheilt, mündet die Legionärskrankheit in einer schweren Lungenentzündung. Tückisch ist dabei vor allem, dass sich die Legionellen-Pneumonie nicht leicht identifizieren lässt. Die Diagnose erfordert immer einen mikrobiologischen Nachweis. Falsch behandelt, verläuft die Krankheit zumeist schwer und führt gelegentlich sogar zum Tod.

Wie funktioniert ein Legionellenfilter?

Legionellen lieben Temperaturen zwischen 20 und 50 Grad und stehendes Wasser. In normalen Wasserleitungen finden sie also ein recht gemütliches Klima vor. Sie ernähren sich vom Biofilm in den Leitungen und von Sedimenten wie Kesselstein und Rost. Wird das Wasser nun aufgedreht, nimmt es die Keime gleich mit "nach draußen". Ein Legionellenfilter sorgt dafür, dass genau dies nicht passiert. Im Filter stecken Membrane mit einer winzigen Porenweite von maximal 20 Nanometern Durchmesser. Die Legionellen passen durch diese Mikro-Öffnungen schlicht nicht hindurch und bleiben in der Membran stecken. Das Wasser, das schlussendlich austritt, ist frei von den potentiellen Krankheitserregern.

Kann man mit einem Legionellenfilter ein Duschverbot der Gesundheitsbehörden umgehen?

Das Trinkwasser muss in Deutschland regelmäßig auf Legionellen getestet und kontrolliert werden. Handlungsbedarf besteht bereits ab einem Wert von 100 koloniebildenden Einheiten (KBE) je 100 Millimeter. Ab einem Befundwert von 10.000 KBE wird das Gesundheitsamt in aller Regel ein Duschverbot verhängen. Für Betroffene, die einen zertifizierten und geprüften Legionellenfilter eingebaut haben, kann dieses Verbot, nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt, aufgehoben werden. Vermieter können durch den Einbau von Legionellenfiltern im konkreten Fall auch verhindern, dass der Wohnwert Ihrer Objekte sinkt und die Mieter Mietkürzungen vornehmen.

Wo kann ein Legionellenfilter überall eingesetzt werden?

Das Einsatzspektrum für Legionellenfilter ist denkbar breit. Sie bieten sich für eine umsichtige Prävention in gesundheitssensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Klinken, Pflege- und Altenheimen ebenso an wie für den Schutz in den hochfrequentierten Sanitäranlagen von öffentlichen Gebäuden wie Turnhallen, Schulen, Schwimmbädern und sonstigen Freizeiteinrichtungen. Legionellenfilter schützen die Gesundheit der Besucher von Sportanlagen und die der Arbeiter in gewerblich oder industriell genutzten Gebäuden. Und natürlich dienen Legionellenfilter im privaten Umfeld der persönlichen Gewissheit, keiner gesundheitsschädlichen Keimbelastung ausgesetzt zu sein. Nicht zuletzt können Legionellenfilter bei der Vermietung von Ferienwohnungen oder Ferienhäusern ein stichhaltiges Argument für praktizierte Hygienekonzepte sein.

Welche Vorteile hat ein Legionellenfilter?

Der sicherlich elementarste Pluspunkt eines Legionellenfilters ist der unmittelbare Gesundheitsschutz. Der Filter verhindert den Austritt von Keimen und Bakterien, die beim Duschen über zerstäubtes und verdampfendes Wasser zunächst in die Luft gelangen und anschließend eingeatmet werden. In der Lunge können Legionellen dann zu schweren Krankheiten führen.
Als sogenannte endständige Wasserfilter unterbrechen Legionellenfilter direkt nach der Installation den Übertragungsweg der stäbchenförmigen Bakterien. Sie sind insofern eine Sofort-Lösung, die ohne weitere Vorbereitung eingesetzt werden kann. Die integrierte Membran mit den nur winzigen Poren absorbiert die schädlichen Keime, so dass von diesen auch in Fällen erhöhter Belastung keine Gefahr mehr ausgehen kann. Bei eventuell behördlich angeordneten Duschverboten können Objekte, die mit Legionellenfiltern ausgestattet sind, von diesen Auflagen befreit werden.
Die hohe Wirksamkeit der Legionellenfilter geht mit einer denkbar einfachen Montage einher, die selbst handwerklich absolut unbegabte Menschen schnell und sicher durchführen können.

Wie lange hält ein Legionellenfilter?

Die durchschnittliche Funktionsdauer eines guten Legionellenfilters liegt zwischen 70 Nutzungstagen bis zu drei Monaten. Der tatsächliche Wert hängt wesentlich von der Qualität des Wassers ab. Legionellenfilter mit dem CE Medical Class 1 Prüfsiegel garantieren nicht nur einen hochwirksamen Infektionsschutz, sie sind auch bei einem Wechsel sicher: Ein integriertes Druckhalteventil verhindert, dass in der Membran "gefangene" Legionellen in das Trinkwassersystem zurück fließen.

Wie kann man den Legionellen-Duschkopf montieren?

Einfacher geht es kaum: Der hochwirksame Legionellenfilter ist in einen eigenen Duschkopf integriert - die Montage erfordert daher weder Begabung noch Werkzeug. Der alte Duschkopf wird schlicht abgeschraubt und der neue an seine Stelle gesetzt. Fertig. Ist die Funktionsdauer abgelaufen, muss lediglich die Filtereinheit im Duschkopf ausgetauscht werden. Das spart Material, Energie und Kosten.

Was kann der Legionellenfilter noch herausfiltern?

Die hocheffiziente Membran des Legionellenfilters hindert mit ihren mikroskopisch kleinen Poren nicht nur Legionellen am Durchgang, sie filtert auch Pseudomonas-Bakterien. Pseudomonas finden sich weltweit in feuchter Umgebung, bevorzugt auch in Wasserrohren. Sie können - je nach Anfälligkeit - kleinere äußere Infektionen, aber auch schwere Erkrankungen hervorrufen.

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